Kunsttherapie auf der Rheumalis Therapiewoche

Anfang Juli — gleich zu Feri­en­be­ginn — fand die Rheu­ma­lis-The­ra­pie­wo­che statt. Es han­delt sich dabei um eine wirk­lich ein­zig­ar­ti­ge Initia­ti­ve für rheu­makran­ke Kin­der und Jugend­li­che, die gemein­sam mit ihren Eltern und Geschwis­tern eine Woche lang in Bad Klein­kirch­heim Spaß, Ent­span­nung und Erho­lung erfah­ren dür­fen — und das gan­ze trotz eines dich­ten the­ra­peu­ti­schen Pro­gramms, das neben einer ärzt­li­chen Beglei­tung und Bera­tung unter ande­rem auch Physio‑, Ergo- und Kunst­the­ra­pie umfasst.

Doch was hat Kunst­the­ra­pie eigent­lich mit Rheu­ma zu tun? Kurz zusam­men­ge­fasst: Kunst­the­ra­pie unter­stützt bei Krank­hei­ten dabei Bewäl­ti­gungs­stra­te­gi­en zu ent­wi­ckeln. Die­se umfas­sen:

  • Ablen­ken
  • Akzep­tie­ren
  • Emo­tio­na­le Ent­las­tung
  • Opti­mis­mus
  • Wut aus­le­ben
  • Kogni­ti­ve Neu­be­wer­tung
  • Kon­struk­ti­ve Akti­vi­tät

Das gan­ze hat gro­ßen Spaß gemacht, vie­le schö­ne und bewe­gen­de Momen­te bei den Kin­dern und Jugend­li­chen — und auch bei mir — erzeugt und eini­ge tol­le Pro­zes­se ange­regt. Dan­ke an alle, die das ermög­licht haben!