Veränderung — ein steter Teil unseres Lebens

Ver­än­de­run­gen beglei­ten uns ein Leben lang, den­noch sind sie bei Vie­len unbe­liebt. Ver­än­de­rung bedeu­tet häu­fig Unsi­cher­heit, das Bekann­te auf­zu­ge­ben, sich neu zu ori­en­tie­ren und in einer neu­en Situa­ti­on / einem neu­en Umfeld einzufinden. 

Auch bei mir gab es in den letz­ten Mona­ten etli­che Ver­än­de­run­gen; eine davon hat mich beson­ders in den letz­ten Wochen stark beschäf­tigt: Ich muss lei­der aus der Pra­xis im 19. Bezirk aus­zie­hen, da das Haus ver­kauft und die Pra­xis somit auf­ge­las­sen wird. 

Bei Ver­än­de­run­gen, die uns über­ra­schend und uner­war­tet tref­fen, durch­lau­fen wir häu­fig Pha­sen wie in Kri­sen­zei­ten. Die­se rei­chen von Schock über eine Reak­ti­on dar­auf, hin zu einer Bear­bei­tung des Ereig­nis­ses und schließ­lich Neuorientierung. 

Ich bin mitt­ler­wei­le in der Pha­se der Neu­ori­en­tie­rung ange­langt — aller­dings kei­ne beruf­li­che Neuorientierung(ich lie­be mei­ne Arbeit als Kunst­the­ra­peu­tin), son­dern eine ört­li­che Neuorientierung. 

Das bedeu­tet, dass ich mei­nen beruf­li­chen Schwer­punkt nach Klos­ter­neu­burg ver­le­gen wer­de und dar­auf freue ich mich nun schon sehr. Es ist mir aber auch sehr wich­tig, mei­nen bis­he­ri­gen Kli­en­tIn­nen wei­ter­hin kunst­the­ra­peu­ti­sche Beglei­tung in Wien anbie­ten zu kön­nen und auch dafür habe ich glück­li­cher­wei­se eine Lösung gefunden 🙂

Die Details fol­gen, sobald ver­trag­lich alles geklärt ist — bis dahin erfol­gen alle Ein­hei­ten wie bis­her in der Pra­xis in der Geb­hardt­gas­se 14, 1190 Wien. 

Und wie so oft bringt eine von außen erzwun­ge­ne Ver­än­de­rung etwas Posi­ti­ves — mein Lebens- und mein Arbeits­mit­tel­punkt rücken näher zusammen!